(6. Januar 2009) Die Mechatronik gehört zu den neuen Studienfächern an der Fachhochschule Jena. Seit dem Wintersemester 2006/2007 wird der Bachelorstudiengang im Fachbereich Maschinenbau angeboten. Das Studium verbindet die traditionellen
Am 1. Januar 2009 wechselte der bisherige Direktor des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie (FMP), Prof. Dr. Walter Rosenthal, an das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch. Er löste damit Prof. Dr. Walter Birchmeier als Wissenschaftlichen Vorstand des MDC ab, der auch in Zukunft, wie bislang, als Forschungsgruppenleiter am MDC tätig sein wird. Das FMP wird vorläufig kommissarisch vom bisherigen stellvertretenden Direktor Prof. Dr. Hartmut Oschkinat geleitet. Beide Einrichtungen befinden sich in unmittelbarer Nähe auf dem Campus Berlin-Buch und arbeiten seit Jahren eng zusammen.
Der Pharmakologe Prof. Walter Rosenthal und bisherige Direktor des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie (FMP) ist neuer wissenschaftlicher Vorstand des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch. Er ist Nachfolger von Krebsforscher Prof. Walter Birchmeier, der dieses Amt fünf Jahre inne hatte und sich wieder verstärkt seiner Forschungsgruppe am MDC widmen wird. Das FMP wird vorläufig vom bisherigen stellvertretenden Direktor Prof. Hartmut Oschkinat kommissarisch geleitet. Beide Einrichtungen befinden sich in unmittelbarer Nähe zueinander auf dem Campus Berlin-Buch und arbeiten seit Jahren eng zusammen.
Sie zählen zu den besonders gefragten Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt: Informatiker/-innen, die sich auf die Programmierung von mobilen Endgeräten und multimedialen Inhalten verstehen. Weil dies auf absehbare Zeit auch so bleiben wird, hat die Berliner Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) einen neuen, viersemestrigen Masterstudiengang konzipiert, der für selbstständige und leitende Tätigkeiten in der Branche qualifiziert. Er startet zum Sommersemester 2009. Bewerbungen werden bis 20. Februar entgegengenommen.
Nach wie vor gibt es zu wenig Absolventinnen technischer Studiengänge, die sich für eine Karriere in der Wirtschaft entscheiden, dies gilt insbesondere für den Mittelstand. Die Dokumentation des Workshops "Weiblicher Fachkräftenachwuchs für den Mittelstand - Neue Konzepte für Kooperationen von Wirtschaft und Wissenschaft?" stellt die besten Konzepte, Projekte und Ideen der Region OWL vor, um einen neuen Anschub für mehr Kooperationen zwischen Wirtschaft und Hochschulen zu schaffen und diese als Standortvorteil zu nutzen.
Die hohen Abbrecherquoten im Studium haben verschiedene Ursachen. Ein Grund ist der, dass die Studienentscheidung nicht fundiert genug getroffen wurde. Die folgenden Hinweise von 4ING für Studierende sollen dies vermeiden.
Wissenschaftler des Zentrums für Molekulare Biologie und des Interdisziplinären Zentrums für Wissenschaftliches Rechnen der Universität Heidelberg sowie der Universität Freiburg demonstrieren, dass die Individualität von Bakterien evolutionäre Vorteile haben kann
Schrauben verankern künstliche Hüftgelenke fest am geschädigten Knochen des Patienten. Doch an welchen Stellen des Knochens finden die Schrauben sicheren Halt? Ein Simulationsmodell soll die Festigkeit der Knochen aus Computertomographie-Aufnahmen berechnen.